Europol, Fakeanrufe, Betrug

Aufgepasst: Im Moment gibt es wieder viele, nervige Betrugsanrufe auf Handynummern!
Aktuell geben sich Betrüger*innen als Mitarbeitende von Interpol oder Europol aus.
 
„KEINE PANIK!“ – gilt auf Reisen durch die Galaxis und im Umgang mit Trickbetrüger*innen
Korrekt. Und deswegen haben wir hier alles Wichtige für dich zusammengefasst.
Ernstnehmen sollte man das Thema schon, denn diese Anrufe sind nicht nur nervig, sondern können auch richtig teuer werden.
Behältst du aber einen kühlen Kopf und bist informiert, kann dir nichts passieren.
 

Ziel der Betrüger*innen-Anrufe ist es an das Geld der Opfer heranzukommen und zwar so:

  • Die Betrugsopfer erhalten einen Anruf, angeblich von der Polizeibehörde Interpol oder Europol
  • Zu Hören ist eine Bandaufnahme mit diesem oder ähnlichem Inhalt:
    „This call is from Europol. We would like to inform you, that your identity card number is in misuse. For more information please press 1.“
  • Wer die Taste 1 drückt wird an eine Person weitergeleitet, die dazu auffordert, Bankdaten und persönliche Daten zu übermitteln bzw. Geld zu überweisen
  • Besonders unangenehm wird das Ganze, da die angeblichen Polizist*innen mit Geld- oder Haftstrafen drohen, falls die Informationen nicht übergeben werden. Leere Drohungen, die aber großen Druck auf die Opfer aufbauen.
  • Oft werden Opfer auch aufgefordert „ihr Vermögen zu schützen“. Dafür sollen sie Sicherheitskonten eröffnen, Google Play Karten kaufen oder ihr Geld auf Auslandskonten überweisen.
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    Klingt erstmal fies…
    …aber du musst dein Handy jetzt nicht im Wald vergraben oder bei jedem Anruf nervös zusammenzucken.
    Ruhig bleiben und keine Daten weitergeben, dann kann dir überhaupt nichts passieren.
    Denn diese Anrufe sind ja vor allem eins: Ein riesengroßer Bluff.

     

    Das solltest du besser nicht machen:

  • Niemals (auch bei anderen Anfragen) persönliche Daten weitergeben.
  • Niemals Daten zu Bankverbindungen weitergeben.
  • Niemals Informationen zu Vermögensverhältnisse an Fremde weitergeben.
  • Niemals Personalausweisnummer oder andere Identifikationsdaten weitergeben.
  • Niemals Geld an unbekannte Konten überweisen.
  • Keine Käufe tätigen oder Anmeldungen telefonisch durchführen.
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    Das solltest du tun:

  • Lege sofort wieder auf oder lass dir Namen nennen.
  • Ignoriere Aufforderungen Tasten zu drücken.
  • Ruf die örtliche Polizeibehörde an und schildere den Sachverhalt.
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    Weitere Infos zum Thema findest du unter:

    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/TK/Aerger/Aktuelles/Hinweise_aktuell/Anrufe_Europol_und_andere.html

    service@wetell.de

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